Über mich

Ich wusste immer mehr über Gesundheit. Aber immer weniger, was mir wirklich hilft.

Ich habe jahrelang auf Experten gehört, Gesundheitsbücher verschlungen und einen Tipp nach dem anderen ausprobiert. Ich wollte einfach nur, dass meine Beschwerden endlich besser werden.

Doch statt klare Antworten zu finden, wurde ich immer verwirrter. Vor lauter Empfehlungen und dem Versuch, alles richtig zu machen, hatte ich irgendwann komplett das Gefühl für meinen eigenen Körper verloren.

Das Wichtigste, was ich auf meinem Weg gelernt habe: Ich musste aufhören, nur noch auf Experten zu hören. Und anfangen, wieder auf mich selbst zu hören.

Heute begleite ich Frauen, denen es ganz genauso geht.

Mein Weg

Leistung, Disziplin und der Wunsch, alles richtig zu machen

Als ehemalige Kunstturnerin habe ich früh gelernt, immer 100 % zu geben und jedes Detail zu perfektionieren. Leistung, Disziplin und der Anspruch, alles perfekt machen zu müssen, haben mich lange geprägt – nicht nur im Sport.

Und irgendwann habe ich gemerkt: Mit meiner Gesundheit bin ich genauso umgegangen.

Ich habe mich immer intensiver mit Ernährung, Darm, Hormonen, Zyklus, Psychosomatik und Bewegung beschäftigt, zahlreiche Ausbildungen gemacht und vieles ausprobiert. Ich war bei Ärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten, Osteopathen und Coaches – immer in der Hoffnung, dass mir endlich jemand helfen kann.

Mein Gedanke dahinter? Je mehr ich weiß, desto klarer müsste doch werden, was ich tun kann, damit es mir endlich besser geht.

Nur wurde es nicht klarer.

In einer besonders stressigen Phase kam dann alles zusammen: Rückenbeschwerden, Taubheitsgefühle, ein Reizdarm nach einem Magen-Darm-Infekt im Ausland und ein geschwächtes Immunsystem. Ich wollte natürlich alles möglichst schnell wieder in den Griff bekommen.

Also habe ich versucht, an allen Baustellen gleichzeitig zu arbeiten. Meinen Rücken wieder fit bekommen, gleichzeitig meinen Darm beruhigen und mit Nahrungsergänzungsmitteln mein Immunsystem stärken.

Doch statt besser wurde es immer schlimmer.

Ich habe angefangen, meinen Körper rund um die Uhr zu beobachten. Bei jedem kleinen Zwicken ging die negative Gedankenspirale los: War es die Übung? Das Essen? Oder doch ein Supplement?

Ich wollte alles richtig machen. Und wusste irgendwann überhaupt nicht mehr, was mir eigentlich guttut.

Genau da hat sich mein Blick auf Gesundheit verändert. Vielleicht musste ich gar nicht noch mehr wissen und noch mehr ausprobieren. Vielleicht musste ich erst mal wieder lernen, auf mich selbst zu hören.

Also habe ich angefangen, weniger gleichzeitig zu machen, genauer hinzuschauen und zu beobachten: Was tut mir wirklich gut? Was nicht? Und wie reagiert mein Körper auf das, was ich gerade tue?

Ich habe mein Wissen nicht über Bord geworfen. Aber ich habe gelernt, es anders zu nutzen. Und vor allem, meiner eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen.

Meine Haltung

Nicht noch mehr wissen. Sondern wissen, was dir guttut.

Ich glaube, wir brauchen nicht immer noch mehr Antworten von außen. Sondern müssen wieder lernen, unser Wissen mit dem zu verbinden, was wir selbst spüren – und uns dabei wieder mehr vertrauen.

Wissen als Orientierung

Wissen soll dir helfen, klarer zu sehen. Statt aus jeder Antwort drei neue To-dos machen.

Verbindung zu dir selbst

Nicht nur Theorien, Empfehlungen und Befunde zählen. Sondern auch das, was du selbst in deinem Körper spürst.

Dein eigener Weg

Nur weil etwas anderen hilft, muss es nicht auch dir helfen. Entscheidend ist, wie dein Körper reagiert.

Gesundheit darf leicht sein

Deine Gesundheit muss nicht zum nächsten Optimierungsprojekt werden. Denn das Leben ist so viel mehr.

Meine Expertise

Gesundheit ist mehr als eine Perspektive

Meine Arbeit verbindet fundiertes Wissen aus Sportwissenschaft, Yoga, Atmung, Körperwahrnehmung, Ernährung, Frauengesundheit und mentaler Gesundheit.

2026

Körperwahrnehmung, Atmung & mentale Gesundheit

Core Recovery Methode

Weiterbildungen Hypopressive Atmung

60 h Somatic-Yoga-Ausbildung (laufend)

Ausbildung Mental Health Coach (laufend)

2024 bis 2026

Ganzheitliche Gesundheit

Fernstudium Ganzheitliche Frauengesundheit

Fernstudium Ganzheitliche Ernährungsberatung

2022 bis 2025

Yoga

200 h Vinyasa-Yoga-Ausbildung

300 h Advanced-Yoga-Ausbildung

50 h Yin-Yoga-Ausbildung

2009 bis 2013

Sport & Fitness

Fitnesstrainer A-Lizenz

Bachelor of Arts Sportwissenschaften

Zusammenarbeit mit mir

Nicht noch eine Expertin, die dir sagt, was du tun sollst

Ich möchte nicht die nächste Stimme von außen sein, die dir sagt, was du tun sollst. Ich möchte dich dabei begleiten, herauszufinden, was dir wirklich hilft.

Ich bringe mein Fachwissen mit – und du dich selbst. Gemeinsam schauen wir auf das, was du schon weißt, was du ausprobiert hast und was dein Körper dir zeigt – und sortieren, was davon für dich wirklich stimmt.

Denn du brauchst nicht noch eine Antwort, die deine Liste mit „Das sollte ich vielleicht auch noch machen“ länger macht. Wir kürzen die Gesundheits-To-do-Liste gemeinsam – damit wieder mehr Raum zum Leben bleibt.